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Westdeutsches Magen-Darm-Zentrum

Elisabeth-Krankenhaus Essen ist Teil des Westdeutschen Magen- und Darmzentrums Essen (WMDZ)

Mit ca. 70.000 jährlichen Neuerkrankungen zählt Darmkrebs bei Männern und Frauen zu den zweithäufigsten Krebserkrankungen in Deutschland, beim Magenkrebs sind es 16.000 pro Jahr. Bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) werden in Deutschland jährlich etwa bei 15.000 Menschen neu diagnostiziert. Je frühzeitiger diese Erkrankungen erkannt und therapiert werden, desto größer sind die Heilungschancen. Umso bedeutsamer sind daher die Prävention und  die rechtzeitige Früherkennung, die genaue Diagnosestellung und eine optimale und ganzheitliche Behandlung. Ein wichtiger Baustein hierfür ist die enge interdisziplinärer Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten aus Gastroenterologie, Viszeralchirurgie (Bauchchirurgie), Onkologie, Radiologie und Strahlentherapie, der Palliativmedizin und Psychoonkologie sowie weiterer Partner wie Ambulante Pflegedienste, Selbsthilfegruppen, Rehabitationskliniken und niedergelassene Haus- und Fachärzte.

Interdisziplinäre Versorgungsstruktur

Dafür steht das Westdeutsche Magen- und Darmzentrum (WMDZ), das die Fachkompetenz aus vier Krankenhäusern am Standort Essen bündelt und über modernste Diagnose- und Therapieformen verfügt. Einer der Kooperationspartner ist das Elisabeth-Krankenhaus Essen mit der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie und der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie.