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Über 10.000 behandelte Patienten jährlich

Seit 1990 leitet Prof. Dr. Gereon Börsch die Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie des Elisabeth-Krankenhauses.

Die Schwerpunkte der Klinik liegen in den Bereichen

  • Allgemein-internistischen Versorgung
  • Gastroenterologie und Hepatologie
  • Diabetologie

Mehr als 5.000 Patienten werden jährlich stationär und noch einmal 5.000 ambulant behandelt. Für die Behandlung stationärer Kranker sind der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie im Elisabeth-Krankenhaus fünf Krankenstationen mit 129 Betten sowie drei Betten auf der interdisziplinären kardiologisch-internistischen Intensivstation zugeordnet.

Kompetenzzentrum für Diabetes

Am Krankheitsgeschehen des Diabetes sind viele Organsysteme beteiligt. Deshalb verbindet das Klinische Diabetes-Zentrum alle Fachabteilungen des Elisabeth-Krankenhauses, die in die Betreuung der Patienten mit Diabetes einbezogen sind. Der Behandlungserfolg ist das Ergebnis intensiver Kommunikation und Kooperation zwischen Spezialisten. Als Klinisches Diabetes-Zentrum gewährleistet das Elisabeth-Krankenhaus höchsten Diagnose- und Therapiestandard auch bei Diabetes bedingten Folgeerkrankungen.

Zentrum für Innere Medizin und Chirurgie

Die Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie und die Klinik für Nephrologie und Dialyse stehen in engster Kooperation mit der von Prof. Dr. Peter Markus geleiteten Klinik für Chirurgie. Die Kliniken bilden zusammen das Zentrum für Innere Medizin und Chirurgie (ZIMC).

Unter dem Dach des ZIMC bleiben die bisherigen klinischen Einheiten in ihrer gewachsenen Identität und ärztlichen Verantwortung bestehen. Das Zentrum versteht sich als gemeinsame Plattform mit dem erklärten Willen zur Integration, zur Optimierung der Prozesse und Abläufe, und vor allem zum Wandel und zur Anpassung an die sich ändernden Anforderungen in einem Krankenhaus.

Für den Patienten bedeutet dies:

  • die medizinische Betreuung wird ständig verbessert und weiterentwickelt
  • das jeweilige medizinische Know-How der konservativen und der operativen Medizin kann rasch zur Verfügung gestellt werden
  • Wartezeiten werden minimiert
  • Ambiente und Bequemlichkeit werden maximiert

Onkologie-Netz (KON)

Zusammen mit dem St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr und der Universitätsklinik Essen hat sich das Zentrum für Innere Medizin und Chirurgie des Elisabeth-Krankenhauses zum Klinischen Onkologie-Netz (KON) zusammengeschlossen. Wöchentlich werden von den Experten der beteiligten Krankenhäuser gemeinsame Tumorkonferenzen mit Fallbesprechungen und ggf. gemeinsame Visiten bei Tumorpatienten durchgeführt.