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Unsere Ziele - für eine ganzheitliche und umfassende Krebsbehandlung

  1. Krebsbehandlung auf höchstem Niveau
    Wir bieten unseren Patienten eine Behandlung ihrer Krebserkrankung auf höchstem Niveau. Als Kooperationspartner des Magen- und Darmzentrums arbeiten wir interdisziplinär und damit sehr eng und fachübergreifend zusammen. Dabei wissen wir: Nur unsere gemeinsame Kompetenz gewährleistet unseren Patienten die modernste und beste Therapie.
  2. Hochleistungsmedizin im Verbund
    Wir sehen uns als ein Bestandteil des größeren „Onkologischen Zentrums WTZ“, das national und international eingebunden ist. Hochleistungsmedizin ist nur im Verbund mit anderen – also in Netzwerken – möglich. Wichtig ist uns in diesem Zusammenhang vor allem die Einbindung in klinisch-onkologische Forschungen sowie überregionale Fortbildungen zum Nutzen der Patienten. Gemeinsam mit anderen Hochleistungszentren können wir so immer wirksamere Behandlungen für unsere Patienten entwickeln.
  3. Kommunikation mit Patienten und Angehörigen
    Gespräche mit unseren Patienten und ihren Angehörigen sind ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Wir klären sie über die Diagnose auf und beziehen sie in die einzelnen Behandlungsschritte mit ein.
  4. Vernetzung mit niedergelassenen Ärzten
    Wir sehen die integrative Einbindung der niedergelassenen Ärzte in das Netzwerk als selbstverständlich an. Die Einbindung der niedergelassenen Fachärzte ist uns ein besonderes Anliegen. Ihre Aufgaben bestehen vor allen in der Erstdiagnostik und der ärztlichen Nachsorge. Darüber hinaus sind sie das Bindeglied zum häuslichen persönlichen Umfeld des Patienten – übernehmen also eine Art „Hausarztfunktion“.
  5. Regelmäßige Tumorkonferenzen
    Das Magen- und Darmzentrum erbringt seine Leistungen an verschiedenen Standorten. Umso wichtiger ist die Kommunikation untereinander. Moderne Techniken wie gemeinsame Tumor- und Videokonferenzen oder der Austausch digitaler Bilder verkürzen zusätzlich die Zeit, bis die Diagnose gestellt werden und die Therapie beginnen kann. Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen sprechen hier die Therapie jedes einzelnen Patienten ab. Darunter sind qualifizierte Fachvertreter aus der Gastroenterologie, Internistischen Onkologie, Strahlentherapie, Viszeralchirurgie, Pathologie und je nach Bedarf aus der Radiologie. Hinzu kommen niedergelassene Ärzte.
  6. Leitlinien orientierte Diagnostik und Therapie
    Um unseren Patienten eine optimale Behandlung zu garantieren, sind die Diagnostik und Therapie unserer Kooperationskliniken an Leitlinien orientiert. Diese Leitlinien entwickelt das Magen- und Darmzentrum aus nationalen und internationalen Standards der Fachgesellschaften – darunter die Deutsche Gesellschaft für Viszeralchirurgie, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Internistische Onkologie, Deutsche Gesellschaft für Pathologie, DGSV (Deutsche Gesellschaft für Verdauung und Stoffwechselerkrankungen), American Society of Clinical Oncology, European Society of Medical Oncology. Die Leitlinien werden dabei immer auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt.
  7. Forschungsprojete und Studien
    Wir fördern und begründen klinische und präklinische Forschungsprojekte zum Wohle unserer Patienten. Nehmen Patienten an Studien teil, hat dies einen positiven Einfluss auf den Verlauf ihrer Magen- oder Darmerkrankung. Dies belegen wissenschaftliche Daten. Daher verpflichten sich die Kooperationspartner unseres Magen- und Darmzentrums, an klinischen und präklinischen Forschungsprojekten teilzunehmen. Schon jetzt macht der Anteil unserer Patienten, die sich an diesen Projekten beteiligen, einen hohen Anteil aus. Das Universitätsklinikum übernimmt die Koordination und organisiert eigene Studien; das Magen- und Darmzentrum beteiligt sich an gemeinsamen Projekten mit nationalen und internationalen Studiengruppen.

    Wir haben hierfür in Nordrhein-Westfalen sehr gute Voraussetzungen: Zum einen arbeiten wir eng mit dem Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) zusammen, das deutschlandweit in der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen führend ist. Gerade das WTZ kann mit seinen zahlreichen angegliederten Kliniken und Forschungsinstituten wie Universitäre Pathologie, Radiologie, Pharmakologie, Pharmakogenetik, Humangenetik und andere Schwerpunkten der Molekularen Medizin die Begleitforschung gewährleisten. Diese Voraussetzungen machen uns eine genaue Betrachtung und Interpretation der erzielten klinischen Ergebnisse erst möglich. Zum anderen haben wir in Essen aufgrund des Ballungsraumes eine hohe Anzahl an Patienten mit Magen- oder Darmtumoren, die sich an den Studien beteiligen können
  8. Beratung und Begleitung - vom Anfang bis zum Ende
    Wir bieten moderne Möglichkeiten der psychoonkologischen Begleitung, der Rehabilitation, aber auch der  Palliativmedizin. Letztere konzentriert sich auf Menschen, die nicht mehr geheilt werden können, und deren Angehörige. Dabei versuchen wir, den Patienten durch medizinische, psychische und soziale Betreuung zu einer möglichst hohen Lebensqualität zu verhelfen. Darüber hinaus bieten wir unseren Patienten psychische (psychoonkologische) Begleitung sowie alle modernen Möglichkeiten der Rehabilitation an. Die einzelnen Leistungen erbringen die Kooperationskliniken. Im Universitätsklinikum stehen zusätzlich klinische Einrichtungen wie die Schmerzambulanz, die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik sowie die Beratungsstelle für Krebspatienten und Angehörige zur Verfügung.